Die Schneekönigin 

nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Gerda und Kay wohnen mit ihrer Großmutter in einer kleinen Stadt im hohen Norden. An einem Wintertag wird Kay von den Splittern eines Zauberspiegels getroffen und sein Herz gefriert zu Eis. Alles Schöne erscheint ihm auf einmal hässlich und er kann nicht mehr fröhlich sein. Als plötzlich die Schneekönigin auftaucht, ist Kay ganz verzaubert und beschließt, von nun an mit ihr in ihrem Eispalast zu wohnen. Aber Gerda gibt nicht auf. Sie macht sich auf die Suche nach ihm und hat auf ihrem Weg viele Abenteuer zu bestehen. Wird sie es schaffen, Kay zurück zu holen?

 

"Regisseur Hannes Hirth hat den Text von Hans Christian Andersen selbst für das Ensemble bearbeitet: Und zwar spannend, ein bisschen gruselig, modern und natürlich auch lustig, wenn zum Beispiel Mascha und Brigitte Obermeier als Räubertochter und -mutter streiten.

Das Bühnenbild ist dynamisch und schafft es auch durch geschickten Lichteinsatz spielend, sich vom freundlichen Dorf in einen Märchenwald und schließlich in ein eisiges Land zu verwandeln. Und dann ist da noch die atmosphärisch dichte Musik von Martin Hanns, der der Schneekönigin eine kraftvolle Arie auf den Leib geschrieben hat."  Mainpost 25.12.2014

 

Bearbeitung und Regie: Hannes Hirth

 

Auf der Bühne:  

Thomas Mangold

Mascha Obermeier

Barbara Wegener

u.a.